Freitag, 15. September 2017

Ein beschwipster Freitag

huch dacht ich mir so..der Espresso und dann noch der Red Bull waren wohl bissl zuviel für meine Anspannung...eigentlich wollt ich ja noch zum Friseur, was jetzt ansapnnungsmäßig ganz ungünstig ist...
Aber warum hat man nicht so ein Schächtelchen mit den weißen Pillen, die so schön beruhigen...ach nimmste mal lieber 2, hilft besser, dann kann ich auch noch zum Frieur.
Sagen wir so...mein Körper gehorcht mir jetzt etwas zeitverzögert, alles ist irgendie langsamer und schwindeliger. Aber angenehm. Durchaus. Muss ja nicht Auto fahren.
Und so lief der Friseurbesuch auch sehr lustig und glaub etwas laut ab. Egal.
Jetzt hab ich die Frisur die ich immer haben wollte. Brauchte auch nur 3 Anläufe. Aber schon beim Vorgespräch erkannte die perfekte Hairstylistin meine Wirbel und Hügel und wußte damit umzugehen.

So jetzt lass ich den Mittag noch gepflegt mit einem Radler(mal schaun wie es mir danach geht)  und einer Pizza (glutenfreie von Aldi, lecker und günstig!!) ausklingen
und das Wochenende einklingen lassen...
https://www.youtube.com/watch?v=VWR41_H-zy4&index=9&list=PLC5F7F9DD9C546E1C
und an den supersüßen Schnuckel denken, der mir alle 2 Wochen seine Wäsche zum bügeln vorbei bringt. Man da bin ich so nervös wie ne 14-jährige und red nur Blödsinn. Zum Glück geht es ihm da wohl ähnlich. Könnten also langsam mal eine Stufe eweiter gehen....*träum*

Donnerstag, 14. September 2017

So oder so

Toll:
Gestern meinen Stromzähler abgelesen, weil ich schon sehr gespannt bin wie sich die neue Küche (weniger Stromfresser) und mein verändertes Waschverhalten (bei Wäsche nicht Körper)auf den Verbrauch auswirkt. Und siehe da, ich bin erst bei der Hälfte meines übliches Jahresverbrauchs und das  in 9 Monaten.
Da kann ich mich also ganz beruhigt öfters in meine Infrarotsauna hocken.

Nicht so toll:
Sich die Unterarme "mal eben schnell" rasieren. Jetzt schau ich aus als hätt ich an einem Kurs Ritzen für Anfänger teilgenommen. Gut, dass langsam Lange-Ärmel-Zeit ist.

Mittwoch, 13. September 2017

Lautsprecher AN!

Gegen den Herbstblues:
https://www.youtube.com/watch?v=IGVBqXJ7DSw

Laut aufdrehen, mitsingen uuuund tanzen!!!!

Dienstag, 12. September 2017

Endlich!!!

Die normale Reaktion der Leute bei Weihnachtsgebäck ab September:
oh nöö schon?
Ich: Hurra endlich! Geier schon seit letzter Woche durch die Läden nach den ersten gefüllten Lebkuchenherzen!
Heute ergattert!
Gibts gleich ne Handvoll von, aber erst nach der Kürbiscremesuppe.
Wat ein Festschmaus.
Und so passend zu dem Herbstwetter.
Buch liegt auch parat.

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Ich hab ja seit den ersten Herbstboten so das Gefühl gar keinen Sommer gehabt zu haben. Beziehungsweise die letzten Monate irgendwie verpasst zu haben. Zuerst dachte ich das lag an fehlenden Ausflügen. Heute kam ich drauf, es lag (leider) mal wieder an zuviele Selbstverlassenheit :-(
Zuviel im Außen orientiert, auch mit zuvielen Menschen in Kontakt gewesen, zuviel im "sollen und müssen" hängen geblieben.
So gab es heute noch einen sehr langsamen Spaziergang in dem ich so darüber nachdachte und was eigentlich das Gegenteil von Selbstverlassenheit ist. Es ist Authentizität! Wenn ich bei mir bin bei meinen Gefühlen und Bedürfnissen, weniger im Kopf, dann fühle ich mich selbst viel besser und kann authentisch mein Leben leben und das wiederum ist für mich ein gelungenes Leben.
Und wenn ich authentisch lebe habe ich auch kein Gefühl mehr etwas zu verpassen.
Das hat nun viele Knoten gelöst...

Donnerstag, 7. September 2017

Es geht auch mit weniger....

Heute so über die Zeit nach meinem Zusammenbruch nachgedacht. Da war das Highlight der Woche der Besuch in der Bücherei oder der Gang zur Post.
Input war sehr minimal. Die Tage verliefen sehr ruhig. Ich wurde endlich wieder ruhig.
Wenn ich mir im Gegesatz jetzt ansehe was ich so alles mache (und sehr deutlich spüre, dass mir das nicht gut tut - auch keine neue Erkenntnis, aber mei...) staune ich nur. Und darf mir sagen: es geht auch mit weniger.

Von daher war die Woche sehr ruhig. Es tat gut. Meinen Geist wieder auf wenige Dinge zu fokussieren und nicht so zu zerstreuen. Ich habe mal wieder ein Brot gebacken und nach ewigen Zeiten mal wieder einen Rotwein genossen (und erstaunlich gut vertragen). Wein macht sowieso den Geist offener und kreativer. Bier macht eher dumpf und blöd, und Sekt eher aufgedreht/flirtend.

Dinge ruhiger machen. Den Müßiggang frönen...
da kommen anderen Gedanken, Problemlösungen, Aussichten auf verschiedene Dinge zu Tage...
unter anderem, dass ich früher gemeckert habe: meine Güte da geh ich eine Woche mal mehr arbeiten und schon kannste mich die Woche drauf total vergessen.
Nein, es ist für meine Verhältnisse sehr viel gewesen und nicht zu vergessen, dass ich innerlich ständig in Arbeit bin. Da ist soviel los. Da passiert soviel. Dazu kommt die latent höhere Anspannung immer, das schlaucht auch!
Und somit kann ich gelassener mit mir umgehen und sagen:
Du machst genug!

Und das macht mich zuFRIEDEN.